Ingenieurbüro Popp Ringwallspeicher-Hybridkraftwerk

 

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Das Pumpspeicherkraftwerk in Ringwallbauweise bildet mit den Wind- und Solarenergieanlagen ein Hybridkraftwerk

Die von Stefan Schiessl aus Dachau geschaffene Grafik wurde in ähnlicher Form erstmals in Bild der Wissenschaft, Heft 10/2010 veröffentlicht. Sie zeigt wesentliche Elemente eines Ringwallspeichers, der zu einem Hybridkraftwerk erweitert wurde.

Download-Angebot:

Speicher für sicheren Strom aus Wind und Sonne, Stand: 23.09.2011 (PDF, 1,5 MB)

Präsentation von der IRES, Berlin 2011: Speicherbedarf (7MB) ,

Präsentation vom Münchner Geotechnik Tag 2012:  Ringwallspeicher (3,5 MB)

Storage for a secure power supply from wind and sun (PDF, 334 KB)

Presentation from IRES, Berlin 2011: Storage Demand (4.5 MB)

Presentation from EGU Genearal Assembly, Vienna 2012:Ringwallspeicher (2.8 MB)

Das dargestellte Ringwallspeicher-Hybridkraftwerk bedeckt mit seinen 11,4 Kilometern Durchmesser eine Fläche, die 25% größer wäre, als der Chiemsee. Der 215 Meter hohe Ringwall umschließt das Oberbecken mit einem Durchmesser von sechs Kilometern. In Kombination mit ca. 2000 großen Windenergieanlagen in der Region, Solarenergieanlagen im Oberbecken und auf Dächern des Versorgungsgebiets, liefert das Ringwallspeicher-Hybridkraftwerk 3,2 Gigawatt Spitzenleistung und zwei Gigawatt Durchschnittsleistung. Es ersetzt damit zwei Kernkraftwerke und garantiert besser als diese, eine sichere, robuste und jederzeit bedarfsgerechte Stromversorgung.

Die Wasserflächen eröffnen Freizeitmöglichkeiten in vielfältiger Form. Der Wall ermöglicht Berg- und Wintersportmöglichkeiten auch im flachen Land. Die Pegelschwankungen im Unterbecken bleiben unter 20 Meter, finden nur langsam statt und fallen geringer aus, als beispielsweise am Edersee in Hessen, der das Zentrum einer beliebten Erholungsregion ist.

Diese Illustration dient dazu, das Bauprinzip und die Möglichkeiten eines Ringwallspeichers aufzuzeigen.

In Realität wird es diese kreisrunde und sehr große Ausführung eines Ringwallspeichers kaum geben. Dazu besteht auch keine Notwendigkeit. Insbesondere das Unterbecken kann sich den Gegebenheiten einer konkreten Landschaft anpassen, bewohnte Gebiete und sensible Landschaftsbereiche umgehen und diese reizvoll in die entstehende Naturenergielandschaft integrieren. Beim Vorhandensein natürlicher Höhenunterschiede können mit dem gleichen Bauprinzip auch deutlich kleinere Systeme mit vergleichbarer Wirtschaftlichkeit errichtet werden.

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